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| « AUF
DEN SPUREN VON IDITAROD » |
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«Die Sonne versinkt hinter den
Bergen und Wind kommt auf. Ich kenne den Wind der Wälder Alaskas.
Er duftet nach Buchsbaumzweigen, nach Tannen und wilden Blumen. Man hört
ihn, man folgt ihm, man versteht ihn. Hier wundert sich niemand und keiner
fragt sich was es ist. Man weiss, es ist der Wind, es kann nur er sein.-
Es beginnt in den Bergen. Zuerst ist es ein Raunen welches die Stille
erfüllt. Mitten in der Nacht macht dieses Geräusch plötzlich
Platz für das wahre Schweigen. Der Wind kommt immer näher auf
mich zu. Er kommt leise, der Wald ist schon dunkelgrau und nur der klare
Streifen der Strasse bleibt noch zu sehen. Das Perlweiss des Schnees geht
ins Hellgraue über. Der Wind ist ganz nah, jedoch noch regt sich
nichts. Ein Windhauch weht zu mir herüber. Jetzt ist er da, er ist
über uns. Er weht den Duft von Schnee und ohne Zweifel eine gute
Nachricht herüber. Mein Hund “ FOLKO” hebt die Schnautze,
atmet ihn ein. Dann ist es wieder still. Der Wald ist jetzt schwarz, der
Schnee grau und die Berge farblos. Es ist Nacht. Eine Meute Wölfe trottet langsam an meiner Hütte vorbei. Der Leitwolf redet mich an, « ….heute, sagt er, bin ich unendlich glücklich. Ich bin glücklich und frei, glücklich unter wahren Freunden zu sein. Es gibt nichts Schlimmeres als der Mensch, und die Schlimmsten sind die, welche sich zu wichtig nehmen…..” Im Schein meiner Kerze schreibe ich |
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« meinem treuen Hund FOLKO
gewidmet » |
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